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Pressetexte

Pop, Post-Pop, Indie: In diesem magischen Dreieck bewegen sich Choirs. Die Band spielt sich mit geradlinigen, handgemachten Songs über die Grenzen ihrer Heimat Leipzig hinaus. Schon auf der 2011 erschienenen Debüt-EP „The plain living“ bewiesen sie, dass Popsongs nicht austauschbar und beliebig klingen müssen, um eingängig zu sein. Mit ihrer Mischung aus tanzbaren Melodien und einer immer sanft im Hintergrund mitschwingenden Melancholie überzeugen sie vom ersten Takt an.

Pressetext 10/2013

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Choirs „Segments“

Kühler, britischer New Wave verbindet sich kongenial mit tanzbarem Indiepop der Phoenix-Schule. Hier geht es um treibende Rhythmen, melancholische Melodien, um Entrückung und die Schönheit von Perfektion. Ein außergewöhnlich elegantes Album.

Intro – Musikmagazin – Ausgabe 02/2014

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Choirs „Segments“
Artverwandt: Circa Survive; Spandau Ballet; It Bites

Es war ein steiniger Weg für die Choirs. Die Anstrengung, die mit dem Debütalbum der Leipziger Band einher ging, hat sich jedoch ausgezahlt. Unzufrieden mit der ersten Version spielte man das komplette Album ein zweites Mal ein. Was lange währt, wird gut. In diesem Fall verdammt gut. „Almost Love“ nennt sich das erste Segment dieser Platte, ein Song, der im Radiohead -Soundgewand einsteigt und sich von Wavepop und Postrock ernährt, um sich dann zu einem Popsong mit spezieller Attitüde zu mausern. Die Gitarren flirren am Firmament des Artrock, die Sounds sind speziell und Sänger Lukas Steinbrecher gibt den Tony Hadley auf der Suche nach seinem eigenen „Gold“. Was (fast) auf der Stelle mit dem mit reichlich Hitappeal bedachten „Straight“ auch tatsächlich kommt – inklusive packendem Fußwipper-Groove. „She keeps Dancing“ verquickt einmal mehr Spandau-Ballet-New-Romantic mit Postpop à la God Is An Astronaut, ein Crossover, der sich sicher abenteuerlich anmutet, bei Choirs aber voll und ganz aufgeht. Nur hört das Album nach all den gelungen Überraschungen ein wenig zu plötzlich auf.

eclipsed – Musikmagazin – Rezension 11/2013 – Text: Carsten Agthe

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Warum in die Ferne hören, wenn das Gute so nahe liegt: Dass mitreißender Indie-Pop nicht nur von der Insel, sondern auch aus Leipzig kommen kann, haben Choirs bereits 2011 mit ihrer EP The Plain Living, inklusive dem überragendem Song She Keeps Dancing, bewiesen.

Nun veröffentlicht das Quintett mit Segments sein Debütalbum und setzt damit noch einen drauf. Das Erstwerk der Sachsen überrascht mit konstant hoher Qualität und mehr als einer Handvoll Ohrwürmer. Für die Produktion konnten die fünf jungen Herren Christoph Hessler (Xavier Naidoo) gewinnen, das Mastering hat Marko Schneider (U2, Phil Collins, Herbert Grönemeyer) übernommen.

Mit Almost Love startet Segments mit einem der (wenn nicht sogar dem) stärksten Songs des Albums. Was zunächst zurückhaltend beginnt, schwingt sich schnell zu einer druckvollen, packenden Nummer auf, die – wie der Großteil von Segments – auch noch äußerst tanzbar ist. Aber Choirs können es auch entspannter, wie Lens Flare und die Ballade Thrill beweisen.

Sänger Lukas Steinbrecher brilliert sowohl bei den schnellen als auch bei den langsameren Tracks. Auch seinetwegen liefern Choirs ein beachtliches Debüt ab, mit dem die junge Band sogar zu mehr als einem Geheimtipp in der deutschen Indie-Landschaft werden könnten. Segments erlaubt sich keine einzige schwache Minute und überzeugt auf ganzer Linie.

alternativmusik.de – Rezension 10/2013 – Text: Martin Zenge

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Filigraner und leichtfüßiger Post-Pop aus Leipzig mit einer ganzen Reihe guter Ideen. Das Gefühl der frühen Polarkreis 18, das Vertrackte der Bands des Sinnbus – Labels und die Schwerelosigkeit Bloc Partys.

Intro, Ausgabe 02/2012

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Bei Choirs ist schon nach den ersten Takten klar, wohin sich die Band akustisch orientiert: in Richtung britische Inseln. Die Gitarren sind geradlinig und ein bisschen funkig angehaucht, der Gesang von Frontmann Lukas Steinbrecher ist schnörkellos.Vor einem Jahr fanden die fünf Leipziger zusammen. Ihre erste Veröffentlichung ist die EP The plain living, die gerade erschienen ist. Darauf zu finden ist auch die Single She Keeps Dancing.

Detektor FM 04/2012

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Wir stellen euch Choirs aus Leipzig vor, die mit ihrem Song “She Keeps Dancing” auf AUDIOSURF 2013 vertreten sind, dem offiziellen Sampler zur Musikmesse in Frankfurt (10.-13. April). Die Compilation erscheint in einer Auflage von 15.000 Exemplaren, die auf der Messe verteilt werden sowie der Aboausgabe der VISIONS beiliegen.

Ein Hauch Glück gehört dazu, aber auch jede Menge Talent, wenn man kurz nach der Bandgründung schon zahlreiche Erfolge vorweisen kann.
Bei den Choirs war das so: Anfang 2011 gegründet folgten nach wenigen Monaten schon die erste EP, positive Rezensionen (u.a. “Leipziger Band des Jahres”) und viele Live-Gigs.
Choirs klingen eben nicht wie eine typische x-beliebige Anfängerband, obwohl alle fünf Musiker Lukas Steinbrecher (Gesang), Felix Rödiger (Gitarre), Christoph Legall (Gitarre), Sebastian Schütze (Bass) und Jens Göb (Drums) noch recht jung sind. Der Sound klinkt ganz im Gegenteil äußerst erwachsen und nach einer Band, die ihre Suche nach der eigenen Identität erfolgreich abgeschlossen hat.

Choirs erste EP The Plain Living umfasst fünf Titel. Einer davon ist She Keeps Dancing. AUDIOSURF präsentiert euch den Song in einer neuen Version, die im Jahr 2013 frisch aufgenommen, gemischt und gemastert wurde. Wie die EP-Aufnahme repräsentiert die Neueinspielung alle Charakteristika der Band, das Lied kommt jetzt aber noch deutlich runder daher. Choirs markantestes Merkmal ist die reife Stimme von Sänger Lukas Steinbrecher das Talent zur eingängigen Melodie und Selbstsicherheit treffen bei ihm auf kraftvolles Volumen. Es hört sich an, als stünde Lukas schon mehrere Jahrzehnte im Rampenlicht des Musikbusiness und nichts könne ihn mehr aus der Ruhe bringen.

Der Gesamtsound der Band ist flexibel. Mal dominiert ein einsames Keyboard, dann wieder spielt sich die E-Gitarre mit schnellen Gitarrensoli nach vorne. Sie sind das zweite hervorstechende Merkmal, das den Sound der Leipziger so unverwechselbar macht. Es entstehen geradlinige Popsongs mit dem Flair mainstreamfremder Indie-Tunes. Das geht ins Ohr und setzt sich fest.

Audiosurf, Portrait 03/2013