CHOIRS // OFFICIAL WEBSITE

Choirs – Like You “Teaser I”

So, so ähnlich oder ganz anders wird das Video zu “Like You” aussehen.
Am 29.08.2014 wisst ihr mehr. Folgt uns auf Youtube.

Wir werden es Stück für Stück enthüllen.

Frühjahrs-Tour 2014‏

Wir haben Neuigkeiten für dich: Die Band Choirs geht auf Reisen! 

Morgen beginnen wir das Konzertjahr mit einer Frühlings-Tour in Norddeutschland. 
 
Weitere Termine stehen schon fest – aber ein paar Überraschungen für dieses Jahr haben wir noch im petto.
 
25.03. Prinz Willy, Kiel
26.03. Rocker, Hannover
28.03. Choirs bei Radio Alex, Berlin
28.03. Dazzle Danz Club, Berlin
29.03. Pooca Bar, Hamburg
04.09. Werk II, Leipzig
17.09. Kulturpalast Linden, Hannover
23.09. Schön, Schön, Mainz
04.10. Fotomarathon, Leipzig
18.10. Bomb Rocks Festival, Hamburg
 
Wir wünschen dir viel Spaß auf dem Konzert.

Das war das Klanggut 2014.

Wir können nur sagen, danke Leipzig, danke Klanggut Team, danke Einar Stray, danke Moddi, danke Me and Oceans.

Es war uns, wie Henriette so schon zu sagen pflegt, ein inneres Blumenpflücken.

> hier könnt Ihr Euch weitere Fotos ansehen.

Für diejenigen, die es nicht erwarten können uns wieder Live zu sehen…

Hier geht es weiter.

22.03. Honky Tonk / Moritzbastei / Leipzig
25.03. Prinz Willy / Kiel
26.03. Rocker / Hannover
28.03. Dazzle Danz Club / Berlin
29.03. Pooca Bar / Hamburg
04.09. Werk II / Halle D / Leipzig
23.09. Schön, Schön / Mainz
18.10. Bomb Rocks Festival / Prinzen Bar / Hamburg

Segments in der Intro

Der zweite Monat des Jahres scheint wohl immer unser Intro Monat zu sein. Im Jahre 2013 wurde viel Gutes über unsere EP “The Plain Living” geschrieben und nun geht es 2014 mit dem Album “Segments” weiter. Wir freuen uns.

Choirs >> Segments <<

Kühler, britischer New Wave verbindet sich kongenial mit tanzbarem Indiepop der Phoenix-Schule. Hier geht es um treibende Rhythmen, melancholische Melodien, um Entrückung und die Schönheit von Perfektion. Ein außergewöhnlich elegantes Album.

Intro Magazin, Ausgabe Februar 2013

Segments im eclipsed Plattencheck

Choirs „Segments“

Artverwandt: Circa Survive; Spandau Ballet; It Bites

Es war ein steiniger Weg für die Choirs. Die Anstrengung, die mit dem Debütalbum der Leipziger Band einher ging, hat sich jedoch ausgezahlt. Unzufrieden mit der ersten Version spielte man das komplette Album ein zweites Mal ein. Was lange währt, wird gut. In diesem Fall verdammt gut. „Almost Love“ nennt sich das erste Segment dieser Platte, ein Song, der im Radiohead -Soundgewand einsteigt und sich von Wavepop und Postrock ernährt, um sich dann zu einem Popsong mit spezieller Attitüde zu mausern.

Die Gitarren flirren am Firmament des Artrock, die Sounds sind speziell und Sänger Lukas Steinbrecher gibt den Tony Hadley auf der Suche nach seinem eigenen „Gold“. Was (fast) auf der Stelle mit dem mit reichlich Hitappeal bedachten „Straight“ auch tatsächlich kommt inklusive packendem Fußwipper-Groove. „She keeps Dancing“ verquickt einmal mehr Spandau-Ballet-New-Romantic mit Postpop à la God Is An Astronaut, ein Crossover, der sich sicher abenteuerlich anmutet, bei Choirs aber voll und ganz aufgeht. Nur hört das Album nach all den gelungen Überraschungen ein wenig zu plötzlich auf.

Top Track: She Keeps Dancing

Jetzt auch auf Spotify…

Trotz kleiner Startschwierigkeiten ist es nun vollbracht.

Ihr könnt uns nun in voller Länge auf Spotify anhören.

Also wie sagt man so schön.

“Feel free to follow.”

 

Wir freuen uns.

w/Choirs

 

Segments // Die erste Rezension

Erste Rezension!

Die Verwandtschaft klopft auf die Schulter (egal wie es klingt), gute Freunde würde im Ernstfall eine Lüge vorziehen und den besten Freunden bluten selbst schon die Ohren (nach dem Produktionsprozess mit täglichem Gegenhören). Die spannendste Frage also: Wie fällt das schonungslose Urteil unbeteiligter Dritter aus? Hier könnt ihr das erste Feedback lesen:

http://alternativmusik.de/rezensionen/choirs-segments/

Choirs – “Segments”

Warum in die Ferne hören, wenn das Gute so nahe liegt: Dass mitreißender Indie-Pop nicht nur von der Insel, sondern auch aus Leipzig kommen kann, haben Choirs bereits 2011 mit ihrer EP The Plain Living, inklusive dem überragendem SongShe Keeps Dancing, bewiesen. Nun veröffentlicht das Quintett mit Segments sein Debütalbum und setzt damit noch einen drauf. Das Erstwerk der Sachsen überrascht mit konstant hoher Qualität und mehr als einer Handvoll Ohrwürmer. Für die Produktion konnten die fünf jungen Herren Christoph Hessler (Xavier Naidoo) gewinnen, das Mastering hat Marko Schneider (U2, Phil Collins, Herbert Grönemeyer) übernommen.

Mit Almost Love startet Segments mit einem der (wenn nicht sogar dem) stärksten Songs des Albums. Was zunächst zurückhaltend beginnt, schwingt sich schnell zu einer druckvollen, packenden Nummer auf, die – wie der Großteil von Segments – auch noch äußerst tanzbar ist. Aber Choirs können es auch entspannter, wie Lens Flare und die Ballade Thrill beweisen. Sänger Lukas Steinbrecher brilliert sowohl bei den schnellen als auch bei den langsameren Tracks. Auch seinetwegen liefern Choirs ein beachtliches Debüt ab, mit dem die junge Band sogar zu mehr als einem Geheimtipp in der deutschen Indie-Landschaft werden könnten. Segments erlaubt sich keine einzige schwache Minute und überzeugt auf ganzer Linie.

Text: Martin Zenge